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Gabor Paska
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Zeitungsartikel über Konzerte von Gabor Paska:
(2. von 8 Artikeln)

“(...) Pianist Gabor Paska begeistert seine Zuhörer.

(...)Gabor Paska steigerte sich unaufhaltsam. Ludwig van Beethovens “Mondscheinsonate” intonierte er ausdrucksstark und gefühlsbetont. Im kraftvollen dritten Satz ging sein Temperament mit ihm durch. Die Spannungsbögen löste er nicht auf, sondern schichtete sie übereinander bis zum fast explosiven Schluß. Bravo-Rufe aus dem Publikum zeugten von der ungeheuren Vermittlungskraft des Pianisten.

Abschließend standen die “Paganini-Etüden” von Franz Liszt auf dem Programm. Paska schuf ein kraftvolles, akzentreiches Konglomerat mit dramatischen Zügen, legte viel Wert auf volkstümliche Rhythmik. Hingebungsvoll entlockte er seinem Flügel Klänge, die eher an Paganinis singende Violine als an ein starres Klavier erinnerten. Niccolo Paganini wurde aufgrund seiner Virtuosität und Expressivität von seinen Zeitgenossen “il diavolo”, der Teufel, genannt. Gabor Paska ist auf dem besten Wege, sich diesen Titel - im positivsten Sinne - zu verdienen.”

(Münchner Merkur / Isar-Loisachbote, 9. Mai 1990)

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